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Wochenrückblick KW 44/2026: Speicher-News und Preise pro TB

Wochenrückblick KW 44/2026Von Engin BuldakVeröffentlicht

Coverbild Wochenrückblick KW 44/2026 mit der Kurve des TB-Index für DDR5-Arbeitsspeicher auf amazon.de

In der Kalenderwoche 44 (26. Oktober bis 1. November 2026) bestimmten 3 Themen den Speichermarkt: SK hynix erwartet Speichermangel bis 2030, Seagate hat den größten Teil seiner Nearline-Festplatten bis Ende 2028 vergeben, und Intel rechnet 2026 mit 12 % weniger verkauften PCs. Auf amazon.de stiegen alle 6 beobachteten Indizes in 7 Tagen, DDR4 am stärksten mit 2,8 % (Stand 02.11.2026, 07:17 Uhr).

Stand: 02.11.2026. ratioDB berichtet täglich über Nachrichten zu Festplatten, SSDs und Arbeitsspeicher. Dieser Rückblick fasst die 35 Meldungen der Woche nach Themen zusammen und stellt sie neben die Preise pro TB und pro GB aus der ratioDB-Datenbank.

Was war in der KW 44 wichtig?

Die KW 44 war die Woche der Quartalszahlen: SK hynix, Samsung, Sandisk und Seagate meldeten starke Zuwächse, getragen vom Geschäft mit Rechenzentren. Zugleich häuften sich die Folgen des knappen Speichers für Hersteller von PCs, Smartphones und Kameras. Alle 35 Meldungen erschienen zwischen dem 28. Oktober und dem 1. November auf ratioDB.

  • Quartalszahlen: SK hynix setzte laut The Register 104,6 Billionen Won um, 328 % mehr als vor 1 Jahr. Die Speichersparte von Samsung kam laut Blocks & Files auf 140,7 Billionen Won. Sandisk erreichte 11 Mrd. US-Dollar, 378 % mehr als im Vorjahr, der Umsatz mit Privatkunden fiel aber um 39 % auf 397 Mio. US-Dollar. Seagate steigerte den Umsatz laut StorageNewsletter um 61 %.
  • Speichermangel bis 2030: SK hynix rechnet damit, dass die Nachfrage das Angebot bis 2030 übersteigt. 14 Großkunden nehmen mit langfristigen Verträgen mehr als die Hälfte der Produktion von 2027 und 2028 ab. Laut einem unbestätigten Bericht der Maeil Business Newspaper wollen Alibaba, ByteDance und Tencent sich DRAM von Samsung für 10 Jahre sichern.
  • Folgen für Geräte: Intel erwartet laut einer Zusammenfassung der Telefonkonferenz 12 % weniger verkaufte PCs in 2026 und rund 10 % weniger in 2027. Samsung senkt laut ETNews die Produktion der Galaxy-A-Serie im 4. Quartal um rund 20 %. Canon rechnet laut Notebookcheck für 2027 mit höheren Kamerapreisen, unter anderem wegen teurem DRAM.
  • Festplatten und Bänder: Den größten Teil seiner Nearline-Kapazität, also großer Laufwerke für den Dauerbetrieb in Rechenzentren, hat Seagate bis Ende 2028 vergeben. Mozaic-Festplatten mit bis zu 55 TB sollen gegen Ende 2027 zur Prüfung an Kunden gehen. Fujifilm will laut Nikkei seine Kapazität für Magnetbänder verfünffachen.
  • Werke und neue Chips: Solidigm verhandelt laut Bloomberg über ein NAND-Werk für 45 Mrd. US-Dollar in den USA. SK hynix stellt im 4. Quartal mehr als die Hälfte seiner NAND-Fertigung in Südkorea auf 321 Schichten um. Der chinesische Hersteller CXMT will HBM3E anbieten, die Ausbeute liegt laut Bericht bei nur 20 bis 30 %.
  • Tests und Sicherheit: Samsungs erste USB4-SSD P9 las bei StorageReview mit 4.048 MB/s. Die M.2-SSD Biwin M560 mit 2 TB bekam bei Tom's Hardware eine Auszeichnung. Im Lenovo-Stick ThinkPlus FU100, beworben mit AES-256-Verschlüsselung, fand ein Forscher eine unverschlüsselte SD-Karte.

Wie haben sich die Preise pro TB in der KW 44 bewegt?

Die Preise pro TB und pro GB auf amazon.de stiegen in den 7 Tagen bis zum 2. November in allen 6 beobachteten Produktarten, von 1,2 % bei externen 3,5-Zoll-Festplatten bis 2,8 % bei DDR4-Arbeitsspeicher (Stand 02.11.2026, 07:17 Uhr, Quelle: amazon.de). Über 30 Tage fällt DDR5-Arbeitsspeicher mit 12,3 % mehr pro GB auf.

Der TB-Index ist der Median der 10 günstigsten neuen Angebote einer Produktart, umgerechnet auf den Preis pro TB oder GB. Die Veränderungen vergleichen dieselben Produkte über den Zeitraum. Gebrauchte und generalüberholte Angebote zählen nicht mit. Wie ratioDB rechnet, steht in der Methodik.

TB-Index je Produktart, Stand 02.11.2026, 07:17 Uhr, Quelle: amazon.de:

ProduktartStand7 Tage30 Tage
Festplatte intern 3,5"43,59 €/TB+1,7 %+5,0 %
Festplatte extern 3,5"31,01 €/TB+1,2 %+2,9 %
SSD M.2 NVMe133,17 €/TB+1,4 %+5,2 %
SSD 2,5" SATA112,79 €/TB+1,6 %+2,0 %
DDR5 Desktop16,25 €/GB+1,9 %+12,3 %
DDR4 Desktop10,39 €/GB+2,8 %+3,4 %

Die Meldungen der Woche nennen keine Ursache für die Bewegung einzelner Produktarten.

Was bedeuten die News der KW 44 für Käufer?

Für Käufer von Arbeitsspeicher und SSDs deuten die Meldungen der KW 44 auf ein weiter knappes Angebot: SK hynix sieht den Mangel bis 2030, und große Teile der Produktion von 2027 und 2028 sind vertraglich gebunden. Wann Preise im Handel sinken, sagt keine der Quellen.

Arbeitsspeicher bleibt das Thema mit der stärksten Preisbewegung: DDR5 Desktop lag auf amazon.de 12,3 % über dem Wert von vor 30 Tagen. Hintergründe erklärt der Ratgeber RAM-Preise, aktuelle Angebote stehen unter DDR5 Desktop.

Bei Sandisk fiel der Umsatz mit Privatkunden um 39 %, nach Angaben des Herstellers, weil sich der Markt an höhere Preise anpasst. Wie sich SSD-Preise entwickelt haben, zeigt der Ratgeber SSD-Preise, eine Auswahl nach Preis pro TB der Ratgeber Beste SSD.

Festplatten betreffen die Aussagen von Seagate vor allem bei Laufwerken für Rechenzentren. Zu Festplatten im Handel nennt die Quelle keine Lieferzeiten. Die Preise pro TB stehen unter Festplatten, Hintergründe im Ratgeber Festplattenpreise.

Über den Autor

Ich bin Engin Buldak und habe ratioDB gebaut. Ich bin 37, in Hamburg groß geworden und lebe bis heute hier. Ja, Buldak wie die scharfen koreanischen Nudeln ( ˘▽˘)っ♨ Scharf mag ich nur mein Essen, bei Speicherpreisen lieber nicht. ratioDB ist aus eigenem Frust entstanden, weil mir die bekannten Vergleichsseiten zu langweilig waren. Ich bin neugierig, mag klare Zahlen und habe wenig Geduld mit umständlichen Seiten. Mit im Gepäck: über 20 Jahre Grafikdesign, Programmierung und SEO, dazu eine große Liebe zu KI. Herausgekommen ist ein Vergleich von Festplatten, SSDs und RAM nach Preis pro TB und GB, mit offener Rechnung.

Häufige Fragen zur KW 44

Wie lange bleibt Speicher knapp?

SK hynix erwartet laut The Register, dass die Nachfrage nach Speicherchips das Angebot bis 2030 übersteigt. Als Gründe nennt der Hersteller die schwierigen neuen Fertigungsverfahren und die lange Bauzeit neuer Werke. Samsung erwartet laut Blocks & Files, dass die KI-Nachfrage 2027 das Angebot noch deutlicher übersteigt als 2026.

Warum verkaufen sich weniger PCs?

Intel rechnet laut einer Zusammenfassung der Telefonkonferenz mit 12 % weniger verkauften PCs in 2026 und rund 10 % weniger in 2027. Der Umsatz der PC-Sparte fiel zum Vorquartal um 9 %, verstärkt durch knappen Arbeitsspeicher. Auch der Finanzchef von SK hynix erwartet weniger ausgelieferte PCs und Mobilgeräte.

Ist Arbeitsspeicher in der KW 44 teurer geworden?

Ja. Auf amazon.de stieg der Index für DDR4 Desktop in 7 Tagen um 2,8 % auf 10,39 € pro GB, für DDR5 Desktop um 1,9 % auf 16,25 € pro GB (Stand 02.11.2026, 07:17 Uhr, Quelle: amazon.de). Eine Ursache für diese Bewegungen nennen die Meldungen der Woche nicht.

Quellen

Alle Meldungen dieser Woche

  1. #

    WinUI: Microsofts Hilfe gegen RAM-hungrige Web-Apps bleibt vorerst experimentell

    Microsoft hat WinUI, seine Bibliothek für native Windows-Apps, im Windows App SDK 2.5.4 Experimental vom 29. September um Tabellen und Diagramme erweitert, berichtet PC Games Hardware. Damit schließt das Unternehmen Lücken, die Entwickler bisher zu Web-Apps greifen ließen. Die brauchen oft deutlich mehr Arbeitsspeicher: Nach Messungen von Windows Latest belegt WhatsApp als WebView2-App (Web-App mit eingebetteter Edge-Technik) beim Scrollen rund 1,2 GiB RAM, der frühere native Client kam mit ungefähr 250 MiB aus. Die SDK-Version behebt außerdem einen Fehler in der Ressourcenverwaltung, durch den der Speicherbedarf nativer Apps anwachsen konnte. Die Neuerungen kommen nicht über Windows Update, Entwickler müssen sie erst in ihre Programme übernehmen.

    Für Käufer: Eine unmittelbare RAM-Ersparnis gibt es laut PC Games Hardware noch nicht. Wer Speicher sparen will, kann WhatsApp vorerst im Browser nutzen; wie viel das bringt, hängt laut dem Bericht von Browser und offenen Tabs ab.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GBVeränderung ab morgen(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: PC Games Hardware

  2. #

    Test: Biwin M560 mit 2 TB führt im PCMark 10, schwächelt beim Kopieren

    Tom's Hardware hat die M.2-SSD Biwin M560 mit 2 TB getestet und vergibt die Auszeichnung Editor's Choice. Das PCIe-5.0-Laufwerk arbeitet ohne eigenen DRAM-Zwischenspeicher und nutzt den Steuerchip SMI SM2504XT mit Kioxias 218-Lagen-Flash BiCS8 TLC. Biwin nennt bis zu 11.000 MB/s beim Lesen, 10.000 MB/s beim Schreiben und 1,7 Mio. IOPS (Zugriffe pro Sekunde). Im PCMark 10 lag die M560 im Testfeld vorn, im 3DMark-Speichertest auf Platz 2 hinter einem Vorserienmuster desselben Steuerchips. Schwächer fiel laut Tom's Hardware nur der Kopiertest mit DiskBench aus. Die Leistungsaufnahme blieb deutlich unter 6,5 W. Biwin gibt 5 Jahre Garantie und 750 TB Schreibmenge je TB Kapazität.

    Für Käufer: Tom's Hardware hält die SSD wegen der niedrigen Leistungsaufnahme für Notebooks gut geeignet. Erhältlich ist sie nur mit 1 und 2 TB; wer 4 TB braucht, muss zu einem anderen Modell greifen.

    TB-Index SSD M.2 NVMe 133,17 €/TBVeränderung ab morgen(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Tom's Hardware

  3. #

    Altman zu Speicherpreisen: Markt versagt, Herstellern macht er keinen Vorwurf

    Im Podcast Cheeky Pint von Stripe-Mitgründer John Collison hat OpenAI-Chef Sam Altman weitere Aussagen zum Speichermarkt gemacht, berichtet heise online. Dass die hohen Chippreise ein normaler Effekt von Angebot und Nachfrage seien, bestritt er: Die unsichtbare Hand des Marktes versage gerade. Den Speicherherstellern macht er laut heise keinen Vorwurf. Dass sie ihre Werke langsamer ausbauen, als es ihre Einnahmen erlauben würden, hält er für verständlich, weil Speicherchips bisher nie ein langfristig gutes Geschäft gewesen seien. Seine Kritik an DRAM in privaten Rechnern fiel im selben Gespräch; heise ordnet sie als Aussage zu lokalen KI-Modellen ein.

    Für Käufer: Altmans Aussagen ändern für sich nichts an Angebot oder Preisen. heise online sieht derzeit keine schnelle Lösung für die steigenden Speicherpreise.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GBVeränderung ab morgen(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: heise online

  4. #

    Lenovo ThinkPlus FU100: „verschlüsselter“ USB-Stick enthält unverschlüsselte SD-Karte

    Der Sicherheitsforscher Xusheng Li hat im Fingerabdruck-USB-Stick Lenovo ThinkPlus FU100, beworben mit AES-256-Verschlüsselung, eine gewöhnliche SD-Karte ohne jede Verschlüsselung gefunden, berichtet Tom's Hardware. Der Fingerabdruckleser gab nur die USB-Verbindung frei. Bei der externen SSD Lenovo TSD303 waren die Daten zwar verschlüsselt, das Laufwerk schickte das richtige Passwort aber im Klartext über USB. Lenovo stuft die Lücken als hoch ein; die Korrektur für FU100, FU200, TU800 und TSD303 verlangt einen Anruf bei einer Servicenummer in China und dann Austausch oder Firmware-Update vor Ort. Mit dem KI-Werkzeug Codex fand Li außerdem fest eingebaute Schlüssel und 2 versteckte Konten in Schutzprodukten anderer Anbieter, darunter Netac, KakaSoft, Nexcopy und SecZure.

    Für Käufer: Wer eines der genannten Lenovo-Laufwerke nutzt, sollte laut Lenovo vor dem Einschicken die Daten sichern und das Laufwerk löschen. Li rät, Sicherheitsversprechen von Speichersticks immer selbst zu prüfen.

    TB-Index Flash USB-Stick 0,143 €/GBVeränderung ab morgen(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Tom's Hardware

  5. #

    OpenAI-Chef Altman trifft rund 50 Samsung-Manager in Südkorea

    OpenAI-Chef Sam Altman hat sich im Samsung-Zentrum in Yongin mit rund 50 leitenden Managern von Samsung getroffen, berichtet Tom's Hardware unter Berufung auf Bloomberg. Laut Samsung ging es um die bestehende Zusammenarbeit bei KI-Rechenzentren, darunter Speicherchips für das OpenAI-Projekt Stargate. Einen neuen Liefervertrag für Speicher hat Samsung dabei nicht verkündet. Samsung und SK Hynix kamen laut Counterpoint Research im 2. Quartal 2026 zusammen auf etwa 63 % des weltweiten DRAM-Umsatzes und auf rund 83 % bei HBM, dem gestapelten Speicher für KI-Beschleuniger.

    Für Käufer: Laut TrendForce fehlen in diesem Jahr 1 bis 2 % DRAM gegenüber der Nachfrage, und die Lücke soll sich 2027 vergrößern. Rechenzentren konkurrieren dabei mit PCs und Smartphones um denselben Speicher, schreibt Tom's Hardware.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GBVeränderung ab morgen(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Tom's Hardware

  6. #

    Nvidia HGX Rubin NVL8: weniger HBM4-Speicher und 26 % weniger Bandbreite

    Zur gesenkten Speicherbandbreite von Vera Rubin nennt TechRadar neue Einzelheiten. Am stärksten betroffen ist laut dem Bericht die Serverplatine HGX Rubin NVL8 mit 8 GPUs: Nvidia führt dort jetzt 2 TB HBM4 mit 130 TB/s statt 2,3 TB mit 176 TB/s, also 26 % weniger Bandbreite. HBM4 ist gestapelter Arbeitsspeicher direkt neben dem Rechenchip. Die Tabelle je GPU nennt weiterhin 288 GB und 22 TB/s, was laut TechRadar nicht mehr zu den Gesamtwerten passt. Ob Nvidia kleinere Speicherstapel verbaut oder einen von 8 Stapeln je GPU abschaltet, hat die Firma laut Bericht nicht gesagt.

    Für Käufer: Die Änderung betrifft Rechenzentren. Laut TechRadar wirkt sie wie ein Ausweichplan, weil Nvidia die sehr hohen HBM4-Ziele bei den Speicherherstellern nicht erreicht hat; ob das die Speicherknappheit für andere Produkte verändert, sagt der Bericht nicht.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GBVeränderung ab morgen(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: TechRadar

  1. #

    Komprise und Spectra Logic verlagern selten genutzte Firmendaten auf Band

    Der Datenverwalter Komprise arbeitet laut StorageNewsletter künftig mit dem Bandspezialisten Spectra Logic zusammen. Die Software von Komprise sucht selten genutzte Dateien auf teurem Primärspeicher und verschiebt sie auf das Spectra BlackPearl Object Gateway, das Festplatten und Bänder hinter einer S3-kompatiblen Schnittstelle (Zugriff wie bei Amazon-Cloudspeicher) verwaltet. Die Dateien bleiben am ursprünglichen Ort erreichbar. Als Anlass nennen die Firmen gestiegene Flash-Preise: Laut Mitteilung kosten TLC-SSDs (3 Bit je Speicherzelle) für Unternehmen das 6,5-Fache des Vorjahres, und die Anbieter von LTO-Bändern meldeten für das 1. Quartal 2026 57 % mehr ausgelieferte Kapazität.

    Für Käufer: Die Meldung richtet sich an Unternehmen, zeigt aber, dass Band als günstiger Archivspeicher wieder gefragt ist. Wer große Datenmengen selten braucht, kann LTO-Bänder als Alternative zu Festplatten prüfen.

    TB-Index Band (LTO) 20,76 €/TB▲ 1,5 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: StorageNewsletter

  2. #

    Lightbits bringt eigenes Speicher-Plug-in für Proxmox VE

    Lightbits Labs hat laut StorageNewsletter ein quelloffenes Plug-in (Erweiterung) für die Virtualisierungssoftware Proxmox VE veröffentlicht und ist offizieller Lösungsanbieter von Proxmox Server Solutions. Das Plug-in verbindet Proxmox-Cluster über NVMe over TCP (SSD-Zugriff über normales Ethernet) mit dem Speichersystem von Lightbits, das auf Standardservern mit NVMe-SSDs läuft. Verwalter können Laufwerke über die Proxmox-Oberfläche anlegen, vergrößern und Schnappschüsse erstellen. Unterstützt werden Proxmox VE 9.x und alle gepflegten Lightbits-Versionen. Lightbits richtet das Angebot an Firmen, die Alternativen zu VMware prüfen.

    Für Käufer: Für private Käufer ändert sich direkt nichts. Wer Proxmox im Heimlabor oder kleinen Betrieb nutzt, bekommt eine weitere Möglichkeit, gemeinsamen SSD-Speicher über Ethernet einzubinden.

    Quelle: StorageNewsletter

  3. #

    Sandisk: Quartalsumsatz steigt auf 11 Mrd. US-Dollar, Privatkundengeschäft schrumpft

    Sandisk hat im 1. Quartal seines Geschäftsjahres 2027 laut Blocks & Files einen Rekordumsatz von 11 Mrd. US-Dollar erzielt, 378 % mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn nach GAAP (US-Bilanzregeln) lag bei 8,1 Mrd. US-Dollar. Das Geschäft mit Rechenzentren wuchs auf 4,8 Mrd. US-Dollar, der Umsatz mit Privatkunden fiel um 39 % auf 397 Mio. US-Dollar, weil sich der Markt laut Sandisk an höhere Preise anpasst. Für das laufende Quartal erwartet Sandisk 12,4 Mrd. US-Dollar mit einer Spanne von 200 Mio. nach oben und unten. Erste Muster von Produkten mit HBF (gestapelter Flash-Speicher mit hoher Bandbreite für KI-Chips) sollen 2027 kommen.

    Für Käufer: Sandisk begründet den Rückgang bei Privatkunden mit höheren Preisen und sieht die Nachfrage seiner Großkunden bis Ende des Jahrzehnts über dem eigenen Angebot. Für Käufer von SSDs, Speicherkarten und USB-Sticks spricht das eher gegen schnell sinkende Preise, das bleibt eine Einschätzung.

    TB-Index SSDs 109,01 €/TB▼ 0,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Blocks & Files

  4. #

    Canon: Kameras sollen 2027 wegen teurer DRAM-Chips mehr kosten

    Canon rechnet laut Notebookcheck für das kommende Jahr mit höheren Kamerapreisen. In einem Frage-und-Antwort-Dokument zu den Zahlen des 3. Quartals 2026 schreibt der Hersteller, dass Bauteile wie Hauptplatinen schwer in ausreichender Menge zu bekommen sind und die Kosten für Bildsensoren und DRAM weiter steigen. DRAM dient in Kameras als Pufferspeicher für Aufnahmen. Die Mehrkosten will Canon über höhere Preise weitergeben und dabei die Folgen für die Verkaufszahlen beachten. Bisher war Canon davon ausgegangen, dass die Kosten in der 2. Hälfte 2027 wieder sinken, jetzt erwartet das Unternehmen steigende Kosten über das ganze Jahr 2027.

    Für Käufer: Wer eine neue Kamera plant, muss laut Canon 2027 mit Preiserhöhungen unterschiedlicher Höhe rechnen. Die Meldung zeigt, dass die Knappheit bei Arbeitsspeicher inzwischen auch Geräte außerhalb von PCs und Konsolen erreicht.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 0,8 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Notebookcheck

  5. #

    Intelligent Memory sichert sich mehr DDR4 und eMMC für Industriekunden

    Der Industriespeicher-Hersteller Intelligent Memory hat laut StorageNewsletter zusätzliche Liefermengen für DDR4 und eMMC (fest verlöteter Flash-Speicher) gesichert und baut sein Angebot an DDR4-Chips, DDR4-Modulen und eMMC aus. Vorgestellt wird das erweiterte Sortiment auf der Messe electronica 2026, weitere Produktdaten sollen dort folgen. Neue Vertriebspartner sind Sourceability und Flip Electronics. Hintergrund ist laut Unternehmen, dass die Branche ihre Investitionen auf neuere Speichergenerationen verlagert, während Geräte mit langen Laufzeiten weiter DDR4 und eMMC brauchen.

    Für Käufer: Die Meldung richtet sich an Industrie- und Gerätehersteller. Für DDR4-Käufer zeigt sie, dass der Umstieg der Branche auf neuere Generationen laut Intelligent Memory die Beschaffung älterer Speicher erschwert, zu Preisen macht das Unternehmen keine Angaben.

    TB-Index DDR4 UDIMM 10,39 €/GB0,0 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: StorageNewsletter

  6. #

    Samsung: Speichersparte setzt im 3. Quartal 140,7 Billionen Won um

    Samsung Electronics hat im 3. Quartal 2026 laut Blocks & Files 195,3 Billionen Won (rund 145,5 Mrd. US-Dollar) umgesetzt, 121,8 % mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn lag bei 107,4 Billionen Won. Die Halbleitersparte DS (Device Solutions) kam auf 147 Billionen Won, davon 140,7 Billionen Won mit Speicher, getragen von HBM4 (gestapelter Grafikspeicher für KI-Beschleuniger) und Server-SSDs. Samsung will mehr schnellen Server-DDR5 und mehr QLC-SSDs (4 Bit je Zelle) liefern und erwartet, dass die KI-Nachfrage 2027 das Angebot der Branche noch deutlicher übersteigt als 2026.

    Für Käufer: Samsung spricht von höheren Marktpreisen in allen Anwendungen und rechnet für 2027 mit noch größerer Knappheit. Für Käufer von RAM und SSDs deutet das eher auf anhaltend hohe Preise hin, das bleibt eine Einschätzung.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 0,8 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Blocks & Files

  7. #

    Micron zahlt Beschäftigten in Taiwan hohe Boni, Tarifstreit in Taoyuan geht weiter

    Micron zahlt seinen Beschäftigten in der Produktion in Taiwan im Oktober 3 Boni auf einmal, berichtet Tom's Hardware unter Berufung auf Digitimes. Dazu gehören ein Jahresbonus von meist 7,5 bis 12,5 Monatsgehältern, ein Produktionsbonus von 20 % des Jahresgehalts und einmalig 1.000.000 Taiwan-Dollar (rund 31.000 US-Dollar). Rund 700 der über 4.300 Beschäftigten erhalten so zusammen 5 Jahresgehälter. Ab Januar 2027 folgt weltweit ein Gewinnbonus je Quartal. In Taoyuan lehnten knapp 70 % der Gewerkschaftsmitglieder das jüngste Angebot ab, das nächste Treffen ist vorläufig für den 6. November geplant.

    Für Käufer: Nach dem eintägigen Streik in Taoyuan ist der Konflikt um die Bezahlung damit weiter offen. Ob er die DRAM-Fertigung beeinträchtigt, lässt die Quelle offen.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 0,8 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Tom's Hardware

  8. #

    OpenAI-Chef Altman: Arbeitsspeicher in Privat-PCs ist schlecht genutzt

    OpenAI-Chef Sam Altman hat im Gespräch mit dem YouTube-Kanal Cheeky Pint den Arbeitsspeicher in privaten Computern kritisiert, berichten Tom's Hardware und WinFuture. Aus Sicht der weltweiten Verteilung sei es schlecht, wenn knapper DRAM in vielen Heim-PCs stecke und dort nur etwa 5 % der Zeit genutzt werde. Bei so knappem Angebot solle der Speicher in Rechenzentren möglichst voll ausgelastet werden. Tom's Hardware weist darauf hin, dass OpenAI sein Geld vor allem mit Modellen in Rechenzentren verdient.

    Für Käufer: Die Aussage ändert für sich nichts an Angebot oder Preisen. Sie zeigt, wie stark KI-Anbieter um denselben knappen DRAM konkurrieren, den auch PC-Käufer brauchen.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 0,8 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quellen: Tom's Hardware, WinFuture

  1. #

    Intel: Knapper Arbeitsspeicher bremst den PC-Markt voraussichtlich bis 2027

    Intel hat am 29. Oktober 2026 seine Zahlen für das 3. Quartal vorgelegt: 16,5 Mrd. US-Dollar Umsatz, 21 % mehr als im Vorjahr. Für das 4. Quartal erwartet Intel nur 15,0 bis 16,0 Mrd. US-Dollar. Laut der Zusammenfassung der Telefonkonferenz bei BigGo Finance fiel der Umsatz der PC-Sparte um 9 % zum Vorquartal auf 8,1 Mrd. US-Dollar, verstärkt durch knappen Arbeitsspeicher. Das Management rechnet demnach weltweit mit 12 % weniger verkauften PCs in 2026 und rund 10 % weniger in 2027 und erwartet die Folgen des Speichermangels bis 2027. Finanzchef David Zinsner sieht die PC-Flaute laut Mitteilung mindestens bis ins 1. Halbjahr 2027.

    Für Käufer: Intel nennt knappen Arbeitsspeicher als einen Grund für die schwache PC-Nachfrage. Für Käufer von RAM spricht das eher gegen eine schnelle Entspannung der Preise, das bleibt aber eine Einschätzung.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 1,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quellen: Intel (Business Wire), BigGo Finance

  2. #

    Altera stellt FPGA-Familie Agilex 27 mit LPDDR6 und PCIe 7.0 vor, Muster ab 2027

    Altera hat am 28. Oktober 2026 mit Agilex 27 die 1. Familie seiner neuen Reihe Agilex 2X vorgestellt. FPGAs sind Chips, deren Schaltung der Kunde selbst programmiert, etwa für Netzwerk- und Funktechnik. Laut ServeTheHome haben die Chips Speicher-Controller für DDR5, LPDDR4, LPDDR5X und LPDDR6, die nächste Generation von stromsparendem Arbeitsspeicher, und unterstützen PCIe 6.0 und 7.0. Die Entwicklungssoftware Quartus Prime 26.3 ist laut SiliconANGLE schon verfügbar, erste Testchips erwartet Altera in der 2. Jahreshälfte 2027. PC Games Hardware sieht darin erste feste Abnehmer für Hersteller von LPDDR6-Speicher.

    Für Käufer: Für PC-Käufer hat die Ankündigung vorerst keine Folgen. Laut PC Games Hardware ist eine Ablösung von DDR5 und PCIe 5.0 bei Desktop-PCs noch nicht absehbar.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 1,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quellen: ServeTheHome, SiliconANGLE, PC Games Hardware

  1. #

    TrendForce: Engpass bei Kondensatoren für CPU-Boards und DDR5-Module hält bis Mitte 2027

    KI-Anwendungen im Inferenzbetrieb, also beim Ausführen fertiger Modelle, treiben laut TrendForce die Nachfrage nach Prozessoren und damit nach DDR5-Arbeitsspeicher. Mainboards und Speichermodule brauchen dafür viele MLCC mit hoher Kapazität, das sind kleine Keramik-Kondensatoren. Den Engpass bei hochwertigen MLCC erwartet TrendForce bis zum 1. Halbjahr 2027, am stärksten im 1. und 2. Quartal 2027. Die Preisgespräche für das 1. Quartal 2027 beginnen im November 2026, japanische Hersteller dürften laut TrendForce die Preise anheben. Murata erwartet neue Fertigung erst ab 2028.

    Für Käufer: TrendForce schreibt, dass KI einen wachsenden Teil der Fertigung bindet und Speicher sowie andere Bauteile verteuert. Für Käufer von DDR5-Modulen ist daher bis Mitte 2027 eher keine Entlastung von dieser Seite zu erwarten.

    TB-Index DDR5 UDIMM 16,09 €/GB▼ 0,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: TrendForce

  2. Eilmeldung#

    TB-Index externe 2,5-Zoll-Festplatten auf amazon.de fällt an 1 Tag um 3,8 %

    Der ratioDB TB-Index für externe 2,5-Zoll-Festplatten auf amazon.de ist an 1 Tag um 3,8 % gefallen. Er steht jetzt bei 37,00 € pro TB. Der TB-Index bildet den typischen Preis pro Terabyte dieser Produktart ab. Stand 29.10.2026, 19:17 Uhr, Quelle: amazon.de.

    Für Käufer: Wer eine externe 2,5-Zoll-Festplatte sucht, findet alle aktuellen Angebote auf der Seite dieser Produktart.

    TB-Index HDD Extern 2,5" 37,00 €/TB▲ 0,5 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: ratioDB TB-Index

  3. #

    Nvidia senkt HBM4-Bandbreite von Vera Rubin auf 19,2 TB/s je GPU

    Nvidia hat die Angaben zur Speicherbandbreite seiner KI-Plattform Vera Rubin gesenkt und sich jetzt dazu geäußert, berichtet PC Games Hardware. HBM4 ist gestapelter Arbeitsspeicher, der direkt neben dem Rechenchip sitzt. Je Rubin-GPU nennt Nvidia nun 19,2 statt 22 TB/s, für das Rack Vera Rubin NVL72 1.400 statt 1.580 TB/s; die Speicherkapazität je GPU bleibt gleich. Die alten Werte seien vorläufige Zielwerte aus der Entwicklung gewesen, die neuen zeigten den Stand der Serienfertigung. Einen technischen Grund nennt Nvidia nicht, Branchenbeobachter in Südkorea vermuten laut Digitimes, dass die geringeren Anforderungen die Versorgung mit HBM4 erleichtern sollen.

    Für Käufer: Geringere Anforderungen an HBM4 könnten laut dieser Vermutung die Lieferung erleichtern. Ob sich das auf die Preise von Arbeitsspeicher für Privatkunden auswirkt, lässt die Quelle offen.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 1,1 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: PC Games Hardware

  4. #

    Seagate plant Mozaic-Festplatten mit 55 TB, Kundentests ab Ende 2027

    Seagate will die 3. Generation seiner Mozaic-Festplatten mit bis zu 55 TB auf 10 Scheiben gegen Ende 2027 zur Prüfung an Kunden geben, berichtet Blocks & Files aus der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen. Mozaic nutzt HAMR (Heat-Assisted Magnetic Recording, Schreiben mit Laserhilfe). Zum Jahresende 2026 soll HAMR laut Seagate rund 50 % der ausgelieferten Nearline-Kapazität ausmachen, also der großen Laufwerke für Rechenzentren, davon rund die Hälfte Mozaic 4 mit bis zu 44 TB. Im Labor hat Seagate 8 TB je Scheibe gezeigt. Das Angebot an Nearline-Kapazität soll im Mittel um rund 25 % pro Jahr wachsen.

    Für Käufer: Jeder HAMR-Schritt senkt laut Blocks & Files die Herstellungskosten je Bit. Wann Modelle mit 44 oder 55 TB im Handel für Privatkunden ankommen, nennt die Quelle nicht.

    TB-Index HDD Intern 3,5" 43,59 €/TB0,0 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Blocks & Files

  5. #

    GitHub hat 2026 160 Petabyte Speicher und 4 Millionen CPU-Kerne hinzugefügt

    GitHub hat in diesem Jahr 4 Millionen zusätzliche CPU-Kerne und 160 Petabyte Speicher in Betrieb genommen, berichtet ComputerBase von der Konferenz GitHub Universe in San Francisco. 1 Petabyte sind 1.000 TB. Anlass ist laut Bericht die stark gestiegene Aktivität durch Programmieren mit KI: Im September 2026 zählte die Plattform 7,4 Milliarden Commits (gespeicherte Code-Änderungen), 5-mal so viele wie 1 Jahr zuvor. Künftig will GitHub Rechenleistung und Datenspeicherung trennen und erwartet davon bis zu 35-mal mehr Gesamtdurchsatz. Den Umzug auf eine Azure-Infrastruktur mit mehreren Regionen will die Microsoft-Tochter im kommenden Jahr abschließen.

    Für Käufer: Die Meldung zeigt, wie stark KI-Dienste den Speicherbedarf in Rechenzentren treiben. Welche Laufwerke GitHub einsetzt, nennt die Quelle nicht.

    TB-Index Festplatten (HDD) 31,23 €/TB▲ 0,1 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: ComputerBase

  6. #

    Bericht: CXMT will HBM3E verkaufen, Ausbeute nur 20 bis 30 %

    Chinas größter Speicherhersteller CXMT (ChangXin Memory Technologies) will bald HBM3E für KI-Systeme kommerziell anbieten, berichtet WinFuture unter Berufung auf Quellen der Nachrichtenagentur Reuters. HBM3E ist gestapelter Arbeitsspeicher mit sehr hoher Bandbreite, der direkt neben KI-Chips sitzt. Laut Bericht liegt die Ausbeute, also der Anteil nutzbarer Chips, bei nur 20 bis 30 %, bei SK Hynix sind es rund 70 %. Muster sind demnach an mehrere chinesische Firmen gegangen, eine Fertigung in begrenzten Stückzahlen soll innerhalb von 2 Monaten anlaufen.

    Für Käufer: HBM3E ist für den Einsatz in KI-Chips gedacht. Ob ein weiterer Anbieter die Lage bei Arbeitsspeicher entspannt, lässt der Bericht offen.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 1,1 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: WinFuture

  7. #

    Bericht: Apple zahlt 2026 rund 25 Mrd. US-Dollar für NAND-Flash

    Apple dürfte 2026 rund 25 Milliarden US-Dollar für NAND-Flash ausgeben, im Vorjahr waren es 6 Milliarden, berichtet PC Games Hardware mit Verweis auf das Wall Street Journal und Schätzungen von TechInsights. Die eingekaufte Menge soll sich dabei kaum verändert haben. Laut Wall Street Journal haben Microsoft, Meta und Amazon in diesem Jahr längerfristige Verträge mit Kioxia zu höheren Preisen geschlossen. Ein Gigabyte Flash kostete 2023 demnach rund 5 US-Cent, inzwischen mehr als 30 US-Cent.

    Für Käufer: NAND-Flash steckt in SSDs, Speicherkarten und Smartphones. Der Bericht zeigt, dass Großkunden aus dem KI-Bereich die Einkaufspreise für Flash treiben; wie sich das auf SSD-Preise im Handel auswirkt, sagt er nicht.

    TB-Index SSDs 109,01 €/TB▼ 0,1 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: PC Games Hardware

  8. #

    Test: Teamgroup T-CREATE Expert DDR5-6000 CL30 hält mit CL26-Kit mit

    PC Games Hardware hat das Kit T-CREATE Expert von Teamgroup mit 2 mal 16 GiB DDR5-6000 und den Timings 30-36-36-76 bei 1,35 Volt getestet. Timings sind die Wartezeiten des Speichers in Taktzyklen. Im Testmuster stecken SK-Hynix-A-Dies, Teamgroup garantiert diese Chips aber nicht für alle Module der Reihe. In Spielen lag ein G.Skill Trident Z5 RGB mit CL26 im Schnitt nur 0,31 % vorn, bei den seltenen niedrigsten Bildraten (P0.2) rund 2,1 %. Einen Hinweis liefert laut Test die tRAS: Beim T-CREATE liegt sie bei 76, bei den Vergleichskits bei 96.

    Für Käufer: Laut Test sagt die CAS-Latenz allein wenig über die Leistung eines DDR5-Kits aus. Beim Vergleich von Kits lohnt der Blick auf alle Timings.

    TB-Index DDR5 UDIMM 16,09 €/GB▼ 0,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: PC Games Hardware

  9. #

    FADU zeigt SSD mit eigenem Dateisystem, Muster erst im 3. Quartal 2027

    Der südkoreanische Controller-Entwickler FADU hat auf dem OCP Global Summit eine SSD gezeigt, die Dateien statt nur Datenblöcke versteht, berichtet TechRadar. Die File-Semantic SSD (FS-SSD) erledigt Dateisuche, Rechteprüfung und Zuordnung von Datei zu Flash-Adresse in der Firmware ihres Controllers der 6. Generation, Grafikchips und Netzwerkkarten erreichen Dateien so ohne den Hauptprozessor. Im eigenen vorläufigen Test von FADU blieb der Durchsatz bei rund 460.000 Operationen pro Sekunde, als der Server von 16 auf 1 Kern reduziert wurde. Ein normaler Linux-Server fiel dabei von rund 150.000 auf 40.000. Muster für Partner erwartet FADU erst im 3. Quartal 2027.

    Für Käufer: Die FS-SSD richtet sich an Rechenzentren für KI und kommt frühestens 2027 als Muster. Für SSDs im eigenen PC ändert die Ankündigung vorerst nichts.

    TB-Index SSDs 109,01 €/TB▲ 0,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: TechRadar

  10. #

    Microsoft zeigt KI-Beschleuniger Maia 300 mit 288 GB HBM4

    Auf dem OCP Summit 2026 hat Microsoft seinen hauseigenen KI-Beschleuniger Maia 300 gezeigt, berichtet ServeTheHome. Der Chip nutzt 8 Stapel HBM4, also gestapelten Arbeitsspeicher direkt am Prozessor, mit zusammen 288 GB und 18 TB/s Speicherbandbreite. Jeder Beschleuniger hat laut Bericht eine Leistungsaufnahme von 950 W und wird mit Flüssigkeit gekühlt. In einen Serverschrank passen nach Angaben von Microsoft 96 Maia-Chips, je Einschub sitzen 4 davon. SSDs, Prozessor und Netzwerkkarten im Einschub kühlen weiter Lüfter.

    Für Käufer: Der Maia 300 ist ein weiterer Großabnehmer für HBM4. Ob die Nachfrage nach solchem KI-Speicher die Preise für Arbeitsspeicher von Privatkunden beeinflusst, sagt der Bericht nicht.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 2,0 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: ServeTheHome

  1. #

    Seagate-Festplatten mit HAMR und SMR bis 36 TB laufen offiziell an Broadcom-Controllern

    Broadcom hat 2 SMR-Festplatten von Seagate in seine Liste geprüfter Laufwerke für die Hostadapter eHBA 9600 aufgenommen, berichtet StorageReview. SMR (Shingled Magnetic Recording) legt Spuren teilweise übereinander und erhöht so die Kapazität, verlangt aber passende Controller und Software. Gelistet sind die Exos M mit 32 TB (ST32000NM001F) und 36 TB (ST36000NM001M), beide mit SATA und HAMR-Technik (Schreiben mit Laserhilfe). Microsoft Azure hat die Kombination für seine Rechenzentren freigegeben. Laut StorageReview führt dieselbe Liste inzwischen auch 17 SMR-Modelle der Western Digital Ultrastar DC HC690.

    Für Käufer: Die Freigabe richtet sich an Firmen mit Servern. Ein ähnliches SMR-Laufwerk von Seagate erkannte Windows im Test von StorageReview gar nicht, und Preise für die neuen Modelle hat Seagate laut StorageReview nicht veröffentlicht.

    TB-Index HDD Intern 3,5" 43,59 €/TB▼ 0,1 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: StorageReview

  2. #

    Test: Samsungs erste USB4-SSD P9 liest mit 4.048 MB/s und bleibt kühl

    StorageReview hat die Portable SSD P9 getestet, Samsungs erste externe SSD mit USB4. Samsung gibt 4.000 MB/s beim Lesen und 3.800 MB/s beim Schreiben an, das Testgerät mit 2 TB erreichte 4.048 und 3.769 MB/s und las damit doppelt so schnell wie die ältere T9. Die P9 gibt es mit 1, 2, 4 und 8 TB. Das Metallgehäuse wurde im Test höchstens 40 °C warm, die USB4-Laufwerke von SanDisk und LaCie sowie die Lexar ES5 erreichten 60 bis 70 °C. Schwach war die P9 bei kleinen zufälligen Schreibzugriffen: 50.000 kleine Dateien kopierte sie mit 84 MB/s, die T9 mit 180 MB/s.

    Für Käufer: Ihr Tempo erreicht die P9 laut StorageReview nur an einem Rechner mit USB4-Anschluss. Wer vor allem viele kleine Dateien kopiert, war im Test mit anderen Laufwerken schneller.

    TB-Index SSD Externe SSD 117,74 €/TB▲ 1,0 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: StorageReview

  3. #

    Bericht: Samsung baut wegen hoher Speicherpreise rund 20 % weniger Galaxy-A-Handys

    Samsung senkt laut einem Bericht der südkoreanischen Zeitung ETNews die Produktion seiner Mittelklasse-Smartphones der Galaxy-A-Serie im 4. Quartal um rund 20 %, berichtet heise online. Als Gründe nennt der Bericht steigende Speicherpreise und Schwierigkeiten bei der Rohstoffbeschaffung. Aufs Jahr gerechnet seien das rund 10 Millionen Geräte weniger, für 2027 plane Samsung eine weitere Kürzung um mehr als 10 %. Laut dem Analysehaus Omdia machten Flash-Speicher und DRAM (Arbeitsspeicher) im 1. Quartal 2026 bei Smartphones unter 400 US-Dollar fast 60 % der Materialkosten aus, im 3. Quartal 2025 waren es rund 32 %.

    Für Käufer: Die Zahlen zeigen, wie stark Speicher inzwischen die Kosten fertiger Geräte bestimmt. Für Käufer von Arbeitsspeicher und SSDs spricht die Meldung eher gegen eine baldige Entspannung, eine Aussage zu Preisen im Handel enthält sie aber nicht.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 2,0 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: heise online

  4. #

    SK hynix stellt mehr als die Hälfte seiner NAND-Fertigung in Korea auf 321 Schichten um

    Mit seinen Quartalszahlen hat SK hynix laut Blocks & Files auch seine Ausbaupläne genannt. Im 4. Quartal soll NAND-Flash mit 321 Schichten mehr als die Hälfte der Fertigung in Südkorea ausmachen, damit mehr schnelle Server-SSDs mit hoher Kapazität (eSSD) geliefert werden können. Das Werk M15X soll bis Jahresende voll ausgelastet sein, um mehr HBM4 zu bauen, also gestapelten Speicher für KI-Beschleuniger. 2027 soll die 1. Ausbaustufe des Werks Yongin voll in Betrieb gehen und die Produktion erhöhen. HBM4 soll HBM3E im nächsten Quartal bei Menge und Umsatz überholen.

    Für Käufer: Die zusätzliche Fertigung zielt laut SK hynix vor allem auf Server-SSDs und KI-Speicher. Ob davon auch SSDs und Arbeitsspeicher für Privatkunden profitieren, sagt der Hersteller nicht.

    TB-Index SSDs 109,01 €/TB▲ 0,2 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Blocks & Files

  5. #

    Seagate steigert Umsatz um 61 %, Festplatten für Rechenzentren bis 2028 großteils vergeben

    Seagate hat laut StorageNewsletter im 1. Quartal seines Geschäftsjahres 2027, das am 2. Oktober 2026 endete, 4,23 Milliarden US-Dollar umgesetzt, 61 % mehr als vor 1 Jahr. Rund 81 % davon, 3,4 Milliarden US-Dollar, kamen aus dem Geschäft mit Rechenzentren. Ausgeliefert wurden 220 Exabyte Speicherkapazität, davon 198 Exabyte als Nearline-Festplatten, also große Laufwerke für den Dauerbetrieb in Rechenzentren. Der größte Teil dieser Nearline-Kapazität ist laut Seagate bis Ende 2028 schon an Kunden vergeben, einzelne Cloud-Verträge reichen bis 2030. Die Baureihe Mozaic 4 mit HAMR-Technik (Schreiben mit Laserhilfe) und bis zu 44 TB läuft bei großen Cloud-Anbietern an.

    Für Käufer: Wenn die Kapazität für Rechenzentren auf Jahre vergeben ist, bleibt für den Handel womöglich wenig Spielraum. Ob und wann das die Preise großer Festplatten für Privatkunden beeinflusst, sagt Seagate nicht.

    TB-Index HDD Intern 3,5" 43,59 €/TB▼ 0,1 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: StorageNewsletter

  6. #

    Bericht: Fujifilm will Produktion von Magnetbändern bis 2028 verfünffachen

    Fujifilm will laut einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei, über den ComputerBase schreibt, seine Kapazität für Magnetbänder verfünffachen. Dafür sind bis zum Geschäftsjahr 2028 rund 10 Milliarden Yen vorgesehen, umgerechnet etwa 57 Millionen Euro, vor allem für das Werk in Odawara nahe Tokio. Im Mittelpunkt stehen Bänder mit bis zu 100 TB für Archive und Datensicherung. Es wäre dem Bericht zufolge die größte Investition des Konzerns in diese Fertigung seit rund 20 Jahren. Als Grund nennt der Bericht den wachsenden Speicherbedarf durch künstliche Intelligenz.

    Für Käufer: Mehr Fertigung zielt vor allem auf Rechenzentren und Archive. Nikkei zufolge können die Speicherkosten auf Band bis auf ein Viertel der Kosten von Festplatten sinken, für Käufer von LTO-Bändern ist eine Wirkung auf die Preise aber noch offen.

    TB-Index Band (LTO) 20,76 €/TB▲ 0,3 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: ComputerBase

  7. #

    Bericht: Solidigm verhandelt über NAND-Werk für 45 Milliarden US-Dollar in den USA

    Die SK-hynix-Tochter Solidigm spricht laut Bloomberg mit dem US-Handelsministerium über ein neues Werk für NAND-Flash in den USA für 45 Milliarden US-Dollar, berichtet Tom's Hardware. Im Gegenzug wolle Solidigm Anlagen in sein bestehendes Werk im chinesischen Dalian ausführen dürfen, das NAND-Flash fertigt; die Erträge des modernisierten Werks sollen den Bau in den USA mitfinanzieren. Bloomberg beruft sich auf ungenannte Quellen. Insgesamt könnten die Investitionen in den USA laut dem Bericht einmal 100 Milliarden US-Dollar erreichen, der Bau in New York sei für 2027 vorgesehen. Ob das Ministerium zustimmt, ist offen.

    Für Käufer: Ein neues Werk würde das Angebot an NAND-Flash für SSDs erst nach Jahren erhöhen. Bis eine Entscheidung fällt, ist für SSD-Preise keine Wirkung absehbar.

    TB-Index SSD Interne SSD (2,5" SATA) 112,79 €/TB▼ 0,9 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: Tom's Hardware

  8. #

    SK hynix erwartet Speichermangel bis 2030 und weniger verkaufte PCs und Smartphones

    SK hynix hat am 28. Oktober seine Zahlen für das 3. Quartal vorgelegt und rechnet laut The Register damit, dass die Nachfrage nach Speicherchips das Angebot bis 2030 übersteigt. Als Gründe nennt der Hersteller die schwierigen neuen Fertigungsverfahren und die lange Bauzeit neuer Werke. Der Umsatz stieg auf 104,6 Billionen Won (78,1 Milliarden US-Dollar), 328 % mehr als vor 1 Jahr, der operative Gewinn auf 87,68 Billionen Won. 14 Großkunden haben langfristige Verträge, mit denen sie zusammen mehr als die Hälfte der Produktion von 2027 und 2028 abnehmen. Finanzchef Kim Woo-hyun erwartet, dass wegen der hohen Speicherpreise und der Knappheit weniger PCs und Mobilgeräte ausgeliefert werden.

    Für Käufer: SK hynix erwartet über Jahre mehr Nachfrage als Angebot, und mehr als die Hälfte seiner Produktion für 2027 und 2028 ist schon an Großkunden vergeben. Für Käufer von Arbeitsspeicher deutet die Einschätzung des Herstellers eher auf anhaltend hohe Preise hin, eine Zusage ist sie aber keine.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 2,4 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: The Register

  9. #

    Bericht: Alibaba, ByteDance und Tencent wollen 10 Jahre lang DRAM von Samsung sichern

    Alibaba, ByteDance und Tencent streben laut der koreanischen Zeitung Maeil Business Newspaper Lieferverträge für Arbeitsspeicher mit Samsung über 10 Jahre an, berichtet ComputerBase. Es geht um DDR- und LPDDR-DRAM für Server, also Arbeitsspeicher für die KI-Rechenzentren der Konzerne. Üblich sind bei solchen langfristigen Liefervereinbarungen (Long-Term Agreements, LTA) 3 bis 5 Jahre. Große US-Unternehmen haben laut dem Bericht bereits langfristige Verträge mit Micron, Samsung und SK hynix geschlossen. Bestätigt sind die Vereinbarungen bisher nicht.

    Für Käufer: Kommen solche Verträge zustande, wäre ein weiterer Teil der DRAM-Produktion über Jahre fest vergeben. Ob und wann das die Preise für Arbeitsspeicher im Handel beeinflusst, lässt der Bericht offen.

    TB-Index Arbeitsspeicher (RAM) 6,31 €/GB▲ 2,4 % seit Meldung(Stand 02.11.2026, 09:18 Uhr, Quelle: amazon.de)

    Quelle: ComputerBase

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